Sonntag 24.9. 16 Uhr Eröffnung der Fotoausstellung

Menschen in Mühlheim – Geschichten von Geflüchteten

Die Theater- und Portraitfotografin Katrin Schander und die Streetworkerin Anneliese Wald (Zugpferd e.V.) haben eine Ausstellung mit Fotos und Interviews geflüchteter Familien konzipiert, die sie im Theaterhaus präsentieren.
Mit diesem Projekt spüren die beiden in Mühlheim lebenden Künstlerinnen den Geschichten einzelner Personen und Familien nach, die in ihren Ländern nicht mehr bleiben konnten und jetzt in Mühlheim leben. Ihre Arbeit folgt der Idee des New Yorker Fotografen Brandon Stanton. Den Fotografien sind jeweils prägnante Zitate beigefügt, die den Betrachter über die Form hinaus berühren und persönliche Einblicke geben.

Gefördert von der Stadt Mühlheim und dem Freundeskreis der Mühlheimer Flüchtlinge.

Workshops in den Sommerferien

Im Rahmen next generation workspace werden aktuell Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 16 Jahren für Theaterworkshops am 18. und 19. Juli im Künstlerhaus Mousonturm gesucht.
Die Workshops sind kostenfrei! Zur Anmeldung geht`s hier.

Eine Kooperation von Starke Stücke - Internationales Theaterfestival für junges Publikum Rhein-Main, Mousonturm und Theaterhaus.

Next Generation Workspace

Die internationale Forschungsresidenz bietet, in Kooperation mit dem Künstlerhaus Mousonturm, dem Theaterhaus Frankfurt und der Hessischen Theaterakademie, zwölf jungen Künster*innen und Studierenden den Raum, sich vor dem Hintergrund ihres eigenen künstlerischen Schaffens intensiv mit dem Theater für junges Publikum auseinander zu setzen.

AKTUELL: Workshop-Angebot für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 16 Jahren im Mousonturm am 18. und 19. Juli 2017
Die 12 jungen KünstlerInnen aus Frankfurt, Riga, Leeds, Johannesburg und Amsterdam, die in diesem Jahr in die Forschungsresidenz gestartet sind, laden Kinder und Jugendliche ein, gemeinsam mit ihnen in 2-tägigen Workshops Theater zu entdecken.
Die Workshops sind kostenfrei! Weitere Informationen.

Der next generation workspace ist ein experimentelles Labor, das von den Teilnehmenden aktiv gestaltet werden kann und soll. Die Teilnehmenden besuchen das „Starke Stücke“-Festival und gehen gemeinsam vom Austausch über ausgewählte Aufführungen des Festivals und der Reflexion von eigenen Arbeitserfahrungen, Herangehensweisen und Positionen zum Thema „Theater für junges Publikum“ in kleinen Gruppen in einen künstlerischen Prozess über. In den folgenden Residenzphasen beschäftigen sie sich ergebnisoffen mit einer eigenen Forschungsfrage, einem speziellem Thema oder künstlerischen Format. Im folgenden Jahr wird der Forschungsprozess im Rahmen des Festivals geöffnet und das Publikum in Form von Tryouts in die Forschung mit einbezogen.