Die Schöne und das Biest

Theaterhaus Ensemble
Eine Geschichte voll Verwandlung und spannender Wendungen – ab 6 Jahren

Da sind zwei seltsame Figuren.
Ein Mann und eine Frau…  sie wollen eine Geschichte erzählen.
Die schönste Geschichte, die sie kennen. Eine Geschichte von Liebe soll es sein, eine Geschichte vom Hässlichen und vom Schönen. Eine Geschichte voll Verwandlung und spannender Wendungen. Welche Geschichte ist schauriger und wunderbarer als die von dem schönen Mädchen, das sich, um das Leben ihres Vaters zu retten, in die Hände eines Biests begibt. Denn das liebe Kind gruselt sich vor dem scheußlichen Monster, es denkt, es soll gefressen werden. Aber das Biest ist kein gewöhnliches Monster. Es hat ein großes Geheimnis…

Mit einem neuen Blick, mit Musik, Gesang und einem kleinen Augenzwinkern inszeniert Taki Papaconstantinou mit dem Theaterhaus Ensemble das alte Märchen, das von Wünschen und Träumen und von der Sehnsucht nach dem alles erlösenden Kuss erzählt.

Von Andrea Gronemeyer, Franco Melis, Susanne Sieben frei nach Madame Leprince de Beaumont | Spiel: Michael Meyer, Susanne Schyns | Regie: Taki Papaconstantinou | Musik: Oliver Augst, Marcel Daemgen | Choreografische Begleitung:  Ekaterine Giorgadze | Bühne und Kostüme: Kerstin Laackmann | Dramaturgie: Susanne Freiling | Foto: Katrin Schander | Dauer: 50 Minuten
Familien, Kindereinrichtungen: ab 6 Jahren | Schulen: 1. – 4. Klasse | Premiere: 23. Mai 2014

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