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Tote Maus für Papas Leben

Theaterhaus Ensemble
Kikis magische Rechnung - wie ein Mädchen versucht, ihren Vater zu beschützen

Kikis Vater geht als Arzt in ein Land, in dem Krieg herrscht. Kiki macht sich große Sorgen. Ihre Mutter beruhigt sie. Fast niemand hat einen toten Vater. Die Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet Kikis Vater etwas passiert, ist klein. Aber Kiki will seine Überlebenschancen verdoppeln- ihre magische Rechnung: Wenn ein Mädchen mit einem toten Vater schon sehr unwahrscheinlich ist, dann muss ein Mädchen mit einem toten Vater und einer toten Maus noch viel unwahrscheinlicher sein! „Mama, krieg ich eine Maus?“

„… das Theaterhause Ensemble spielt die Geschichte … mit sparsamsten Mitteln, aber einem (auch tierischen) Körpereinsatz, der dem jungen Publikum hörbar Freude macht ... Feste Rollen gibt es nicht, die sechs Darsteller sind mal Mutter, mal Kiki, mal Hund Mona - oder gleich ein ganzes Hunderudel. So wiegt das ernste Thema nicht zu schwer. Leichtfüßig ist dieses Theater, mit blitzschnellen Szenen- und Rollenwechseln, derben Späßen, einer richtigen kleinen Eingebildete-Schnepfe-Choreografie ...“ Frankfurter Rundschau

Spiel: Günther Henne, Michael Meyer, Uta Nawrath, Jule Richter, Susanne Schyns, Verena Wüstkamp | Regie: Rob Vriens | Text: Rob Vriens nach Marjolijn Hof | Familien: ab 8 Jahren | Schulen: 3. - 7. Klasse
Deutschsprachige Erstaufführung 8. Februar 2008

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