TheaterGrueneSosse

Apokalypse Resistance Training

ab 14

Ein bewegtes Bilderalbum von Protestkultur und jugendlichem Trotz

Warum gehen heute eigentlich Kinder zur Schule, und nicht mehr zur Arbeit wie früher? Warum können jetzt überhaupt Frauen wählen? Warum kann man jetzt nicht mehr Menschen als Waren kaufen oder verkaufen?

Weil mehrere Leute irgendwann gleichzeitig sagten: das geht nicht, das machen wir ab jetzt anders. Die Geschichte der Menschheit ist aber voll von gelungenen Veränderungen. Und genau darüber wollten wir sprechen. Indem wir über uns reden. Welche Erlebnisse haben uns zum Aufbegehren bewogen. Drei Spieler*innen erzählen in diesem Jugendstück auf der Bühne nicht nur von den politischen Momenten ihres Lebens, und suchen die Verbindungen: Was hat der Häuserkampf in Westberlin mit einem mittelhessischen Schulleiter zu tun? Wie haben die Proteste zur Startbahn West die Frankfurter*innen geprägt? Ist es eigentlich eine Demonstration, wenn man gezwungen wird, hinzugehen? Mit massenhaft historischen Originaldokumenten und einem Augenzwinkern lässt das TheaterGrueneSosse ein bewegtes Bilderalbum von Protestkultur und jugendlichem Freiheitswillen entstehen und fragt auch: Wie geht es weiter? Wo ist der Platz für mein Engagement?

Regie: Leandro Kees | Spiel: Willy Combecher, Detlef Köhler, Verena Specht-Ronique | Dramaturgie: Ossian Hain | Videoschnitt: Merlin Heidenreich | Produktionsleitung: Ossian Hain, Fiona Louis | Regieassistenz: Philipp Kehder | Foto: Katrin Schander | Ab 14 Jahren | Schulen: ab 9. Klasse

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