TheaterGrueneSosse

Bewegung

ab 13 Jahren

Regie:
Leandro Kees 

Spiel:
Willy Combecher
Detlef Köhler
Verena Specht-Ronique
ein Überraschungsgast 

Dramaturgie:
Ossian Hain 

Produktionsleitung:
Ossian Hain
Fiona Louis 

Regieassistenz:
Philipp Kehder 

Foto:
Elisa Lorenz

 

Ein bewegtes Bilderalbum von Protestkultur und jugendlichem Trotz

Gibt es etwas, dass immer gleich ist, wenn Menschen protestieren? Wann geht Protest zu weit - und wann ist er zu wenig? Brauchen Proteste ein System - Oder braucht das System die Proteste? Wie müsste eigentlich ein Stück aussehen, das etwas bewegt?

Nach dem Allgemeinbildungskracher „Sex, Drugs, Geschichte, Ethik und Rock’n’Roll“ tut sich das TheaterGrueneSosse diesen Herbst ein weiteres Mal mit dem Regisseur Leandro Kees zusammen. Vier Spieler*innen aus verschiedenen Bereichen des Altersspektrums lassen in diesem Jugendstück die politischen Momente ihres Lebens noch einmal passieren und suchen die Verbindungen: Was hat der Häuserkampf in Westberlin mit einem mittelhessischen Schulleiter zu tun? Ist es eigentlich eine Demonstration, wenn man gezwungen wird hinzugehen?

Mit massenhaft historischen Originaldokumenten und einem Augenzwinkern lässt das TheaterGrueneSosse ein bewegtes Bilderalbum von Protestkultur und jugendlichem Trotz entstehen und fragt auch: Wie sieht es in der Zukunft aus, wenn die Alten alt sind und die jungen Leute alt werden und alte Geschichten neue Geschichte werden?

Termine

  • Fr, 27.11.2020, 11:00 Uhr Abgesagt
    Spielort: Theaterhaus
  • Fr, 27.11.2020, 19:00 Uhr Abgesagt
    Spielort: Theaterhaus
  • Sa, 28.11.2020, 19:00 Uhr Abgesagt
    Spielort: Theaterhaus
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